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Werden Sie Mitglied der Deutsch-Marokkanischen Gesellschaft und tragen Sie dazu bei die freundschaftlichen, kulturellen und sozialen Beziehungen der beiden Länder zu erweitern... [mehr]| Islamwissenschaften | | Print | |
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Titel: Ali bis Zahra, Von Untertitel: Namen und Namengebung in der islamischen Welt Verfasser: Schimmel, Annemarie Verlag: Eugen Diederichs Verlag, Erscheinungsjahr: 1993 ISBN: 3-424-00969-5 DMG-Lfd.-Nr.: 108 Es handelt sich bei diesem Buch um eine Einführung in das komplizierte System islamischer Namen. Mit detaillierten Beschreibungen eröffnet die renommierte Orientalistin Prof. Annemarie Schimmel einen Zugang zu Gebräuchen der islamischen Namengebung, zu abergläubischen und religiösen Vorstellungen und zum sozialen Wandel. Glaubensinhalt, Gedankenwelt und Kultur des Islam rücken hiermit einen entscheidenden Schritt näher.
Darüber, wie er seine Religion empfindet und lebt und wie er sich in die heutige Welt gestellt sieht, kann eigentlich nur der Muslim selbst Auskunft geben. Deshalb versucht hier Arnold Hottinger, wohl einer der bestausgewiesenen Kenner des Islams, verschiedenen Muslimen, vor allem aus der neueren Zeit, das Wort zu geben. Seine kleine, aber für jedermann lesbare Textauswahl aus einem riesigen Schriftum ist eine wesentliche Hilfe zum besseren Verständnis des Handelns und Denkens der arabischen Völker. Arnold Hottinger vermittelt uns eine neue Sicht auf die Probleme der islamischen Welt, nicht durch die Brille des Westens noch jene der arabischen Politiker, vielmehr durch die Sprache der islamischen Denker.
Diese Informationsschrift, die für Lehrer und Schüler gedacht ist, gliedert sich wie ein kleines Lexikon des Islam in Stichworte von A-Z, die knapp und übersichtlich die wichtigsten Informationen geben.
------------------------------------------- Nach ihrem Sachbuch-Bestseller "Allahs Sonne über dem Abendland" (1 Mio. Auflage) räumt Sigrid Hunke in "Allah ist ganz anders" mit der langen Liste chauvinistischer Vorurteile. historischer Verdrehungen und absichtsvoller Fälschungen auf - und sie erklärt die Gründe für unser noch immer wirksames "arabisches Trauma", aus dem diese Vorurteile sprudeln. Ein engagierter, ein notwendiger Beitrag zur Hygiene unseres Denkens.
"... Der Verfasser breitet eine solche Flut von verblüffenden,
schlüssigen neuen Erkenntnissen aus, daß man von einem Dammbruch
in der Erkenntnis des Koran sprechen darf ..."
Vom 10. bis 12. Dezember 1991 fand die 2. Orient-Tagung im "Haus der Kulturen der Welt" in Berlin statt. Unter dem Thema "Gesichter des Islam" waren fünf renommierte islamische Gelehrte und Philosophen aus Kairo eingeladen, ihre Sicht über das Verhältnis von Islam und moderner Gesellschaft einem deutschen Publikum vorzutragen. Jeder Gast wurde von deutschen WissenschaftlerInnen, die zu den führenden Experten im jeweiligen Themenbereich zählen, vorgestellt. Aufgrund des vielfältigen Wunsches der Tagungs-Teilnehmer wurden mit diesem Band die Vorträge der Gäste aus Kairo sowie die einführenden Beiträge der deutschen Experten veröffentlicht.
------------------------------------------- Der Islam, einmal geboren, setzte bei denen, die ihm folgten, unerhörte Energien frei. Seine Anhänger errichteten in etwa einem Jahrhundert ein Weltreich, größer, als das Alexander des Großen. In der Gegenwart befragten in zunehmender Zahl Muslime ihre Religion, um mit Krisen- und Konfliktsituationen fertig zu werden. Fachleute sprechen von einer Reislamisierung. Die Zeit Muhammads und seiner ersten vier Nachfolger, der sogenannten rechtgeleiteten Kalifen, gewinnt neuen Glanz und setzt Maßstäbe für gesellschaftliches wie individuelles Handeln. Islamische Völker und Staaten solidarisieren sich - hauptsächlich in der Organisation der Islamischen Konferenz (OIK) -, um ihren Einfluß auf die Gestaltung regionaler und internationaler Beziehungen zu erhöhen. Der Islam ist dabei in allgemein-gesellschaftliche Auseinandersetzungen einbezogen. Auf seine ursprünglichen Ideale berufen sich sowohl Muslime - so auf der Arabischen Halbinsel -, die den Status quo verteidigen, als auch solche - im Iran stürzten sie 1978/79 das Schahregime, und in Ägypten töteten sie 1981 den Präsidenten Anwar al-Sadat -, die Überkommenes in Frage stellen.
Brills Enzyklopädie des Islam ist eine unerschöpfliche Fundgrube für alle, die sich tiefergehend mit dem Islam als religiöses und gesellschaftspolitisches System befassen wollen. In dieser Enzyklopädie sind nicht nur religiöse Termini in großer Ausführlichkeit beschrieben, sondern es finden sich beispielsweise auch von allen bedeutenden Herrschergeschlechtern detaillierte Stammbäume. Darüber hinaus finden sich biographische Angaben zu Künstlern, Sprachwissenschaftlern, Theologen und anderen bedeutenden Persönlichkeiten. Um den weitgespannten Rahmen dieser Enzyklopädie anzudeuten, sei als Beispiel etwa die mehrseitige Abhandlung über die Djughrasiya, der arabischen geographischen Wissenschaft, angeführt. -------------------------------------------
Zum ersten Mal bietet der bekannte Arabist Tilman Nagel eine für einen breiten Kreis von Lesern geschriebene Geschichte der islamischen Theologie von den Anfängen bis zur Gegenwart. Ziel des Buches ist es, die Auffassung der Muslime von Gott und seinem Verhältnis zu den Menschen zu vermitteln, und den Leser die Andersartigkeit des fremden Glaubens erkennen und auch anerkennen zu lassen.
Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit dem Wallfahrtswesen als einer Dimension des für den nordafrikanischen Islam so typischen Heiligenkults und seinem Beziehungsgeflecht zum politischen System des Scherifenreiches. Die Thematik wurde vom Verfasser historisch, politologisch, sozial- und islamwissenschaftlich bearbeitet, d.h. durch Quellenstudium und Auswertung von Sekundärliteratur einerseits sowie empirische Untersuchungen (Feldforschung, teilnehmende Beobachtung, Interviews ...) andererseits.
Ist der Islam wirklich so prüde, wie er uns unter dem Eindruck
der fundamentalistischen Bewegung erscheinen will? Erdmute Heller und
Hassouna Mosbahi zeigen anhand vielfältiger Quellen, daß die
Sexualität in der muslimischen Kultur als gottgefällig betrachtet
wurde - ohne jeden Beigeschmack von Sünde wie etwa im Christentum.
Die arabischen Klassiker legen davon enthusiastisch Zeugnis ab.
Titel: Islam Ein Buch, welches in kurzer Lesezeit mit dem Wichtigsten des Islam vertraut macht. Die jüngste der drei großen Offenbarungsreligionen regelt das gesamte Leben seiner Anhänger - das persönliche ebenso wie das staatliche. Und nicht nur die islamische Welt ist in Bewegung, fast überall in der Welt leben heute Moslems, Sunniten und Schüten. Diese verbindet nur der unbedingte Glaube an den Koran - in seiner Auslegung sind sie nicht einig.
Die Beitrage dieses Lesebuches bieten aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln einen umfassenden Einblick in die Glaubens- und Lebenswelt des Islam. Aus dem Inhalt: Der Prophet und die Offenbarung/Glaube und Recht/Das "Haus des Islam" im Mittelalter/Wirtschaft und Gasellschaft/Wissenschaft und Kunst/Alltag und Lebenszyklus/Begegnung mit den Ungläubigen/Kreuzzüge, Reconquista, Türkenkriege/Das Orientbild des Westens/Der Einbruch der Moderne/Krisen der Gegenwart/Muslime unter uns.
Eine Einführung für alle, die mehr über den Islam erfahren wollen als die gängigen Schlagworte, verfaßt von einer der besten Kennerinnen des Islam in Deutschland.
Zwei Millionen Muslime leben mitten unter uns. Weltweit ist der Islam im Vormarsch. Was wissen wir über diese Religion? Hier gibt ein renommierter Islamkenner eine kompetente Einführung. Er erschließt Herkunft und Grundlagen des Islam: sein heiliges Buch, sein Rechtssystem, seinen Entwurf einer religiösen Gesellschafts- und Staatsordnung. Ein spannender Streifzug durch eine Welt, die uns immer näher rückt. Ein Buch, das längst den Rang eines Standardwerks erworben hat.
Titel: Islam I, Der Der erste Band der auf 3 Teile angelegten Darstellung "Der Islam" konzentriert sich auf den Ursprung des Islam und seine geographische Ausbreitung, auf seine Heilige Schrift und auf andere zentrale Aspekte wie z. B. das islamische Rechtssystem oder die sunnitische "religiöse Institution". Präzis und anschaulich, auf der Grundlage der einschlägigen Quellen, wird der Lebensweg Mohammeds abgeschritten: der Prophet von Mekka und der Prophet und Staatsmann in Medina. Ein kurzer Abriß der Islamstudien abendländischer Gelehrter wurde dem Werk insbesondere aufgrund der Tatsache vorangestellt, daß die Abendländer allgemein negative Einstellungen gegenüber dem Islam ererbt haben. Die Geschichte der Islamwissenschaft macht deutlich, wie viele Vorurteile noch heute mitwirken. Der abschließende Teil des Bandes ("Das religiöse Leben der Muslime") handelt ausführlich über die muslimische Frömmigkeit, den muslimischen Gottesdienst sowie über die jährlichen Feste und Riten. -------------------------------------------
Der zweite Teil der dreiteiligen Darstellung "Der Islam" befaßt sich mit der Entfaltung der islamischen Glaubenswelt, vor allem mit der Entwicklung einer differenzierten Theologie. In einer kritische Aufarbeitung auch der als "häretisch" eingestuften Lehrmeinung entwirft Watt - weitgehend an dominierenden Einzelgestalten orientiert - ein faszinierendes Bild der politischen Entwicklungen und theologischen Konsequenzen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Zusammenwirken von dynastischen Ansprüchen und theologischen Voraussetzungen und Grundsätzen, die zu einer Ausgliederung der Schia und zum spezifischen Selbstverständnis der Sunna geführt hat. Marmura erschließt die ersten vier Jahrhunderte islamischer Philosophie, jenen Abschnitt also, den man als die "formative Periode" bezeichnet hat.
Der Band "Islam III" legt den Akzent auf die konkrete Lebenswirklichkeit der Muslime in den islamischen Ländern und in der Diaspora. Die Volksfrömmigkeit und die Themen der Literatur der islamischen Völker kommen ebenso zur Sprache wie künstlerische Ausdrucksformen des Islam und islamische Kultureinflüsse auf Europa. Auch die Entstehungsgeschichte der unterschiedlichen Gruppierungen im Islam wird verfolgt; es wird gezeigt, welche Zielvorstellungen und Desiderate in der theologischen Auseinandersetzung mit der Moderne in den einzelnen Richtungen eine Rolle spielen und wie sie in der islamischen Welt und in der Diaspora umgesetzt werden. Dazu gehört auch ein Überblick über die Rolle der Frau sowie die Rechtsentwicklung im Islam der Gegenwart.
Ein spannendes Plädoyer für den Islam als alternative Lebensweise. Gehalten von einem fundamentalistischen Muslim, der als deutscher Diplomat Kenner der arabischen Welt ist. Um Brücken zu schlagen, packt er jedes heiße Eisen an, aus dem das neue Feindbild "Islam" geschmiedet ist. Ein provozierendes, wichtiges Buch zum Erfassen der wahren Dimension des mit dem Golfkrieg längst nicht beendeten, schicksalhaften Konflikts zwischen Okzident und Orient.
------------------------------------------- Mit Sachverstand und Feingefühl erläutert Muhammad Salim Abdullah die Lehre des Islam und dessen Ordnungsvorstellungen. Seit Jahren ist er sachkundiger Autor zahlreicher Bücher, Dokumentationen und Beiträge zum Islam, zur Geschichte des Islam in Deutschland und zum Dialog zwischen Muslimen und Christen. Sein Buch richtet sich gleichermaßen an Christen und Muslime und will einen Dialog fördern, der auf Achtung und Kenntniss des jeweilig anderen Glaubens gegründet ist.
Dieses Buch ist ein Lehrbuch des Islam für Kinder, die in einer nicht-islamischen Umgebung aufwachsen. Es richtet sich an Eltern und Kinder. Es ist als Arbeitsbuch gedacht mit dem auch wirklich gearbeitet werden soll. Es ist keinesfalls Ziel dieses Buches, das Gewissen mancher unbedachter Eltern zu entlasten, die meinen, es genüge schon, wenn sie ihrem Kind ein Buch über den Islam in die Hand geben. Im Gegenteil! Die Mitarbeit der Eltern bei der Vermittlung dessen, was dieses Buch enthält, ist unbedingt notwendig.
Diese Essaysammlung des großen Islamisten Albert Hourani, der
im vorigen Jahr verstorben ist, untersucht die Beziehungen zwischen europäischem
und islamischem Denken vom späten 18. bis zum 20. Jahrhundert. Die
Essays zeigen vor allem, wie stark das Bild, das der Islam und Europa
voneinander hatten, von den historischen Rahmenbedingungen und den gängigen
Vorurteilen geprägt war. Die Betonung liegt auf den großen
Vermittlern der arabischen Welt in Europa, also Forschern und Schriftstellern
wie Louis Massignon, H.A.R. Gibb, Marshall Hodgson, Jacques Berque und
dem schillernden T.E. Lawrence. Hourani selbst war ein solcher Vermittler,
ein Mann zwischen den Welten, der mit seiner eleganten Prosa, seinem
enormen Wissen und seiner beharrlichen Suche nach Verständigung
zu den großen Islamisten des Jahrhunderts zählte. Dieses Buch
könnte man auch als eine Hommage an seine Vorbilder bezeichnen.
Das Bedürfnis nach Aufklärung über das Wesen der islamischen
Welt ist sicher nicht geringer geworden, und diese Essays zählen
zum Besten, was man über die Beziehung Europas zum Islam lesen kann. "Fundamentalismus", "Integrismus" oder "Islamismus" sind in deutschen Medien populäre Begriffe geworden, die mehr oder minder offen das Feindbild fanatischer Glaubenskrieger, die den Islam mit Feuer und Schwert verbreiten, propagieren. Die vorliegende Monographie von Rudolph Chimelli stellt dagegen suptil und kenntnisreich die komplexen Beweggründe einer sozialen und politischen Bewegung dar, die sich - nicht zuletzt in Abgrenzung zum wirtschaftlich und technisch so überlegenen Westen - zurückbesinnen will auf die religiösen Wurzeln ihrer Gesellschaft. Der Autor beleuchtet dabei nicht nur die Wechselwirkung zwischen den Fundamentalisten in der arabischen Welt und den westlichen Gesellschaften sondern ebenso die vielschichtigen Differenzierungen innerhalb der arabischen Gesellschaften zum Phänomen des Fundamentalismus. Den größten Teil des Buches nimmt die nach einzelnen Staaten differenzierte Beschreibung der Bedeutung der Fundamentalisten und ihres Verhältnisses zur jeweils bestehenden Staatsform ein.
Diese Broschüre, deren unmittelbarer Anlaß für das Erscheinen die Sonderausstellung "Islamische Kunst - Meisterwerke aus dem Metropolitan Museum New York" in den Dahlemer Museen ist, eignet sich als ergänzendes Informationsmaterial zu jeder Ausstellung islamischer Kunst. In diesem Buch werden die Grundzüge des islamischen Glaubens dargestellt und es wird versucht, über die islamische Kunst und über einige wissenschaftliche Leistungen der islamischen Kultur des Mittelalters zu informieren.
Im Westen ist das Bild des Islam geprägt von Schlagworten wie Fanatismus, Intoleranz, Gewalt. Nur Klischees? Droht ein Konflikt der Kulturen? Der bekannte Orientalist Peter Heine arbeitet die Geschichte der Vorurteile auf, zeigt, wo Kritik recht hat und wo fatale Mißverständnisse vorliegen. Ein aktuelles und aufklärendes Buch. Ein fundierter Beitrag zur realistischen Wahrnehmung einer immer wichtiger werdenen Kultur.
------------------------------------------- Diese neue Koran-Übersetzung hält sich so eng wie möglich an das arabische Original und räumt dort, wo mehrere Deutungen möglich sind, der islamischen Tradition den Vorzug ein. Damit gibt sie Muslimen wie Christen ein höchstmögliches Maß an Textsicherheit. Die Einführung gibt Auskunft über die Entstehung des Korans und seine Bedeutung im Leben der islamischen Gemeinde.
Paul Schwarzenau greift Vorurteile gegenüber dem Koran auf und macht sich als evangelischer Theologe zum Anwalt des heiligen Buches der Moslems. Der Dialog mit anderen Religionen führt auch zu einem vertieften Verständnis der eignen Religion. Das gilt um so mehr für eine Begegnung mit dem Islam, der sich auf die gleichen Ursprünge beruft wie Juden und Christen.
„Ich bin bei meinem türkischen Kollegen zum Fest eingeladen - wie soll ich mich bei der Feier richtig verhalten?“ Immer öfter werden wir, nicht nur auf Reisen, sondern auch im Alltag, mit muslimisch geprägter Mentalität konfrontiert. Wichtig ist das Wissen vom anderen. Dieses praktische und konkurrenzlose Buch informiert über Kultur und Wertvorstellungen der „Anderen“, damit Nachbarschaft im eigenen Land gelingen kann.
------------------------------------------- Das Lexikon der Islamischen Welt, jetzt in völlig überarbeiteter Neuausgabe in einem Band, erschließt alle wichtigen Themen der islamischen Religion und Kultur in Geschichte und Gegenwart. 50 Fachautoren behandeln in ca. 200 Artikeln von "Aberglaube" bis "Zinsen" die Bereiche Religion, Recht, Philosophie, Musik, Mathematik und Naturwissenschaften. Das Lexikon wendet sich an ein breites Publikum, das an zuverlässigen Informationen über die Grundlagen der Islamischen Welt interessiert ist.
Verschiedene Autoren beschreiben folgende Themen: Menschenrechte und kulturelle Vielfalt, die Frau im Islam und im Okzident, Minderheiten im Islam und im Okzident sowie Souveränitätsverständnis im Islam und im Okizdent. -------------------------------------------
Wie Elsa Sophia von Kamphoevener es im Nachwort ihrer "Gottesspuren" geschrieben hat, so ist es auch hier mit der "Legende um Mohammed": es ist nicht Historie, ist nicht Wissenschaft. Es ist nichts Aufgeschriebenes, es ist nur Unschriftmäßiges, das aus der Überlieferung lebendig Gebliebene, das aber wahrhaftig und unzerstörbar. Wissenschaft und Forschung haben mit allem, was hier dargestellt wird, nicht zu schaffen. Lebendige Dinge, aus dem Quell der Erlebten dargestellt, entsprungen einem langen Vertrautsein mit dem Orient, werden wiedergegeben, so wie sie im Volke lebten und - trotz aller Technisierung auch in diesen Landen - noch heute weiterleben.
Professor Dr. Annemarie Schimmel (Harvard) gibt hier erstmals eine fundierte Geschichte und Analyse der islamischen Mystik - des Sufismus - von den Anfängen bis zur jüngsten Entwicklung. Die Darstellung stützt sich durchweg auf Originaltexte. Sie umgreift den gesamten islamischen Raum, von Nordafrika bis nach Indien. Sie ermöglicht eine Synopse arabischer und türkischer, persischer und indo-pakistanischer Religiosität. Die künstlerischen Aspekte der Mystik und ihr vielsprachiger Ausdruck in der Dichtung akzentuieren dieses Buch.
Dieses Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung. Der Autor ist kein islamischer Theologe. Er will auch keiner werden. Dieses Buch stammt nicht aus einer "schmutzigen Fantasie" heraus oder soll nicht die schmutzigen Fantasien anderer darstellen. Es soll nicht versteckt werden; in Buchläden soll es nicht in der "Porno" Ecke stehen. Der Autor beabsichtigt, kein schnelles Geld aus dem Thema "Sex" zu machen. Es ist kein Sachbuch, aber ein sachliches Buch für jedermann, der ein gesundes Interesse für die vielleicht wichtigste Funktion seines Lebens besitzt. Das Hauptthema ist nicht die Religion oder spezifisch der Islam, sondern die Sexualität. Und nicht zuletzt: Es ist kein anti-religiöses oder gar anti-islamisches Buch. Genauso wenig ist es ein religiöses Buch oder eine pro-islamische Propagandaschrift. Ob der Inhalt des Buches in manchen Kreisen Verärgerung auslösen wird, bleibt abzuwarten. Interessant wäre es jedoch für jene Kreise, die sich bis heute nur vom Hörensagen mit dem Islam beschätigt haben.
Dieses Buch berichtet über die Geschichte des Islam, Verbreitung der Muslime, Spaltung in Schiiten und Sunniten, Rechtsordnung im Islam, Stellung der Frau, Wirtschafts- und Bildungssystem sowie Staat und Politik mit einem ausführlichen Register, vielen Grafiken und einem weiterführenden Literaturverzeichnis.
Dieses Buch ist ein Ansatz zur Rekonstruktion der vorislamisch-christlichen Strophenlieder im Koran.
Dieser Band informiert schnell, sachlich und fundiert über den Islam. Textgrundlage bildet die Faltblattserie "Information Islam", die millionenfache Verbreitung gefunden hat. Ziel des Buches ist es, durch eine vertiefte Kenntnis des Islam zu einem besseren Verständnis dieser Religion und damit zu einem guten Zusammenleben von Muslimen und Christen beizutragen. -------------------------------------------
Rund zwei Millionen Menschen islamischen Glaubens leben in Deutschland. Wie sieht ihr Alltag, wie ihre Religiosität aus? Der Autor will die Stellung des Islam in Deutschland erläutern, Vor- und Fehlurteile durch Aufklärung abbauen, um dadurch gegenseitige Toleranz zu fördern.
Der Titel des Buches ist ein Programm. Es will den Leserinnen und Lesern einen Eindruck von der Vielfalt und Vielgestalt der historischen, kulturellen und politischen Entwicklungen und Erscheinungen vermitteln. Den Islam gibt es nicht, ebensowenig den sich unaufhaltsam ausbreitenden "Fundamentalismus"; der vielbeschworene Angriff der geeinten islamischen Welt gegen die westliche Zivilisation ist eine Legende, die aus vielerei Ängsten gespeist wird, in unseren Breiten Tradition hat und die von falschen Propheten gern geschürt wird. Dieses Buch ist von Fachleuten für eine breite Öffentlichkeit geschrieben worden. Das Thema Islam ist gerade hier und heute in Zeiten von Fremdenfeindlichkeit und Zukunftsangst zu wichtig, als daß wir uns leicht eingängige, dafür aber verzerrte Bilder von selbsternannten Experten und Sensationsberichterstattern leisten dürften.
Dieses Buch ist eine Kritik am "christischen" Abendland.
Titel: Der Rif-Krieg 1921-1926
Thema dieser Untersuchung sind die Reformen, die während des fünfjährigen Krieges unter der Ägide Ibn Abd al-Karims umgesetzt wurden. Die Analyse zeigt auf, in welcher Weise seine Reformen und Reformversuche zu einem Wandel der Gesellschaft des Rif, die im Wesentlichen durch Tribalismus gekennzeichnet waren, beigetragen haben. Hierbei müssen Reformen zweierlei Art unterschieden werden: Zum einen solche, die auf einer politischen transtribalen Ebene als Reaktion auf die Besatzungsmacht zur Umstrukturierung der bisherigen Verhältnisse geführt haben. Zum anderen werden diejenigen Reformen systematisch durchleuchtet, welche weitgehend unabhängig vom Krieg auf die öffentliche und private Lebens- und Verhaltensweise der Menschen eingewirkt haben.
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